Am Eröffnungstag der Berlin Music Video Awards 2016 rauscht Sebastian durch das kunterbunte Treiben zwischen Musiker, Künstler, Filmemacher und Verrückte.
Seit die Berlin Music Video Awards 2013 in der Villa Neukölln das erste Mal das Licht der Welt erblickt haben, mischt sich ALEX Berlin in das kunterbunte Treiben schräger Vögel der Musik und Videokunst. Dieses Mal heißt es für unseren VJ Sebastion ab ins Gretchen nach Kreuzberg. In den letzten Jahren sind die BMVAs stetig gewachsen und mittlerweile nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch weltweit die Plattform für Musikvideokunst und das Event, bei dem sich die internationale Szene die Klinke in die Hand gibt. Veranstalter und Organisator Aviel Silook ertrinkt in Anfragen und Einreichungen von Musikvideos aller Art. Kein Problem für den jungen in Neukölln lebenden Israeli, schließlich hat er wegen seiner großen Leidenschaft für die Kunst der Musikvideos das Event ins Leben gerufen. Es ist ein Rausch der Bilder und ein Fest wie kein anderes für die Macher der schönsten Kunstform auf Erden!
Und hier jetzt alle Gewinner der einzelnen Kategorien für euch noch mal zum anschauen:
BEST NARRATIVE: BENJAMIN’S BROTHER – STORY ABOUT A BROKEN HEART
BEST CONCEPT: DE STAAT – WITCH DOCTOR
BEST PERFORMER: MIIKE SNOW – GENGHIS KAHN
BEST EXPERIMENTAL: AZEL PHARA – GREEN
MOST BIZARRE: RUN THE JEWLES – MEOPURRDY
BEST EDITOR: DELTA Q – ODE (AN DIE FREUDE)
BEST VISUAL EFFECTS: STROMAE – QUAND C’EST
MOST TRASHY: LITTLE BIG – BIG *ICK
BEST ART DIRECTOR: FATHER AND SUN – HERE IN THE RAIN
BEST CINEMATOGRAPHY: HURTS – LIGHTS
BEST SONG: BRO – LESS THAN THREE
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