Unsere VJ Ricarda war am Wochenende bei den Berlin Music Video Awards 2016 und hat mit den Gewinnern über neue Trends innovativer Musikvideos geplaudert.
Nachdem wir an dieser Stelle bereits von der Eröffnung der Berlin Music Video Awards 2016 berichtet haben, konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, am Wochenende auch an der Abschlussfeier der Preisverleihung teilzunehmen. Unsere wunderbare Ricarda war für uns im Club Gretchen und hat sich mit einigen der diesjährigen Gewinner unterhalten.
Gewinner der Kategorie Best Editor: Die A-capella-Band Delta Q mit ihrem Video zur „Ode (an die Freude)„
Gewinner der Kategorie Most Trashy: Die Gruppe Little Big mit ihrem Song „Big Dick“
Gewinner der Kategorie Best Performer: Der James-Bond-Darsteller Edward Hayes-Neary aus dem Video „Genghis Khan„ von Miike Snow
Gewinner der Kategorie Best Art Director: Susanne Frericks, Art Director von „Here in the Rain“ von Father and Sun
Gewinner der Kategorie Best Video: „Not Butter“ von Dillon Francis. Den Award hat DJ Brawner entgegengenommen.
Berlin demonstriert gegen Krieg in Europa. Unser Kollege Luis Schneiderhan war bei einer Soli-Demo für die Ukraine. Ein Kommentar.
Im Spätsommer 2021 hat die Zukunft am Ostkreuz ihre Kündigung erhalten. Betreiber:innen, Engagierte und die Nachbarschaft kämpfen seitdem um die kulturelle Oase zwischen Bahngleisen und Plattenbauten. Im Januar 2023 gibt es nun endlich gute Neuigkeiten.
Bunte Wände und schwarze Kritzeleien. Graffiti prägt das Stadtbild von Berlin und löst in der Gesellschaft seit Jahren eine Debatte aus.
Mit „Abbruch Abbruch“ hat die Antilopen Gang letzte Woche ihr neues Album veröffentlicht. Statt bei einer einfachen Party, hat das Rap-Trio ihren vierten Longplayer mit einem Symposium plus Konzert in der Kantine am Berghain vorgestellt. Wir waren dabei und haben Panik Panzer, Koljah und Danger Dan einen Tag später zum Interview getroffen.